Der Film setzt sich auf atmosphärische und impressionistische Weise mit den kleinen Fragen des Lebens auseinander. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Kirche, sondern vielmehr die Traumwelt des Ministranten und seine Frage nach der Herkunft des Bilderrahmens. Durch seine Verträumtheit, seine Fantasie und seinen offenen Blick auf die Welt werden wir mit in seine fühlbare Wahrnehmung hineingezogen. Realität und Traum beginnen dabei zunehmend miteinander zu spielen. Der Bilderrahmen wird zum Ausgangspunkt einer stillen Suche nach Bedeutung, Zugehörigkeit und dem eigenen Platz im Leben.
Zwischen dem üblichen Dienst der Kirchenarbeit entdeckt ein Ministrant einen Bilderrahmen und stellt sich eine kleine Frage des Lebens: Wo kommt der Bilderrahmen her?